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Aus mühsamer Handarbeit folgt bester Ertrag – Der Rebschnitt im Weingut Vollmer

Aus mühsamer Handarbeit folgt bester Ertrag

Der Rebschnitt im Weingut Vollmer

Heinrich Vollmer mit Stefan Florea beim Rebschnitt in den Weinbergen in Ellerstadt.Kaum bricht die kalte Jahreszeit an, beginnen auch die Reben ihren Winterschlaf. Dann trifft man Heinrich Vollmer entweder im Keller oder aber beim Rebschnitt beschäftigt. Von November bis März werden die Reben im Weingut Vollmer zurück geschnitten – eine mühsame aber auch sehr wichtige Handarbeit, bei dem altes Holz entfernt und die Zahl der „Fruchtruten“ für den zukünftigen Ertrag bestimmt wird.

Bei Temperaturen von etwa -5 °C bis -12 °C sind die Helfer mit Winzer Heinrich Vollmer oft wochenlang in den Reben tätig, denn pro Hektar Anbaufläche werden etwa 85 Arbeitsstunden benötigt. Doch spätestens im Herbst sieht und schmeckt man den Erfolg dieser schweren Arbeit. „Der Rebschnitt ist mit die wichtigste Arbeit im Weinbau“, erklärt Heinrich Vollmer, „denn sie ist für die Qualität unseres Weines mit verantwortlich“.

Hier ist Heinrich Vollmer (links) gemeinsam mit Stefan Florea am Rebschnitt.